CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Posttraumatische Belastungsstörung im Kontext von kumulativem Cortisolspiegel vor und nach dem traumatischen Ereignis in einer Haarsegmentanalyse
DOI 10.1055/s-0031-1272434
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAL Schütz, K Petrowski, R Wippermann, C Back, P Joraschky
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Studien beobachteten eine verringerte HPA-Achsen-Reaktivität bei psychischen Störungen z.B. Panikstörung und PTSD. Ob dieser Hypocortisolismus durch ein „Ausleihern“ der HPA-Achse durch Trauma oder Panikattacken entsteht oder ein Vulnerabilitätsfaktor darstellt, ist noch ungeklärt. Die Dysfunktionalität der HPA-Achse bei PTBS konnte bisher nicht retrospektive untersucht worden, da durch Speichel-, Blut- und Urin-Unt…
Zitieren
Zitierempfehlung
AL Schütz, K Petrowski, R Wippermann, C Back, P Joraschky (2011) Posttraumatische Belastungsstörung im Kontext von kumulativem Cortisolspiegel vor und nach dem traumatischen Ereignis in einer Haarsegmentanalyse. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272434
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