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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Die Kombination von trankranieller Parenchymsonografie und ADC Messung ist bei der Diagnose der Parkinson-Syndrome überlegen

I. Reuter, K. Weber, S. Mehnert, M. Kaps · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2011

DOI 10.1055/s-0031-1272657

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI. Reuter, K. Weber, S. Mehnert, M. Kaps
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Trotz der Diagnosekriterien für die idiopathische Parkinsonerkrankung ist die Unterscheidung von atypischen Parkinsonsyndromen zuweilen schwierig. Die Unterscheidung zwischen atypischem und idiopathischem Parkinson-Syndrom ist wichtig für die Behandlung und Prognose. In den letzten Jahren wurden neue MRT-Techniken entwickelt, die zur Unterscheidung der Erkrankungen beitragen sollen. Zielsetzung: Ziel der vorliegende…

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Zitierempfehlung

I. Reuter, K. Weber, S. Mehnert, M. Kaps (2011) Die Kombination von trankranieller Parenchymsonografie und ADC Messung ist bei der Diagnose der Parkinson-Syndrome überlegen. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272657

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