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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Verwirrtheitssyndrom als klinische Manifestation des nicht-konvulsiven Status epilepticus

B. Feddersen, M. Einhellig, J. Remi, S. Noachtar · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2011

DOI 10.1055/s-0031-1272666

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Feddersen, M. Einhellig, J. Remi, S. Noachtar
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Der Status epilepticus (SE) ist ein medizinischer und neurologischer Notfall, der mit einer signifikanten Morbidität und Mortalität assoziiert ist. Während die Diagnose eines konvulsiven SE bereits klinisch zu stellen ist, gestaltet sich die Diagnose eines nicht-konvulsiven SE aufgrund des sehr heterogenen Erscheinungsbildes schwierig. Dieser kann sich z.B. in einem isolierten Verwirrtheitssyndrom äuß…

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Zitierempfehlung

B. Feddersen, M. Einhellig, J. Remi, S. Noachtar (2011) Verwirrtheitssyndrom als klinische Manifestation des nicht-konvulsiven Status epilepticus. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272666

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