CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Rehabilitation des Neglekts mittels nicht-invasiver Hirnstimulation – Wunschtraum oder tragfähiges Konzept?
DOI 10.1055/s-0031-1272691
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM.D. Hesse, R. Sparing, G.R. Fink
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nicht-invasive Neurostimulation, i.e. transkranielle Magnet- und Gleichstromstimulation (TMS, tDCS) gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Therapieforschung nach Schlaganfall. Basierend auf dem Modell der interhemisphärischen Rivalität konnte eine positive Wirkung nicht nur auf motorische Einschränkungen, sondern auch auf höhere kognitive Defizite wie Neglekt nachgewiesen werden. Mittels einer Literaturrecherche unte…
Zitieren
Zitierempfehlung
M.D. Hesse, R. Sparing, G.R. Fink (2011) Rehabilitation des Neglekts mittels nicht-invasiver Hirnstimulation – Wunschtraum oder tragfähiges Konzept?. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272691
Mit CareLit weiterarbeiten