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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Familie mit autosomal dominanter distaler Myopathie

M. Hirsch, F. Gronen, A. Schänzer, M. Kaps, H. Krämer · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2011

DOI 10.1055/s-0031-1272701

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Hirsch, F. Gronen, A. Schänzer, M. Kaps, H. Krämer
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Wir berichten über einen 1955 geborenen Patienten mit ab dem 23. Lebensjahr langsam progredienten, rechtsbetonten distalen Paresen zunächst der unteren, im Verlauf auch der oberen Extremitäten. In den 90-er Jahren wurde klinisch und im EMG eine distale Myopathie im Sinne einer Biemond-Myopathie diagnostiziert. Die Muskelbiopsie zeigte Gruppen teil-atropher und atropher Muskelfasern, geringgradig myopathische Verände…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Hirsch, F. Gronen, A. Schänzer, M. Kaps, H. Krämer (2011) Familie mit autosomal dominanter distaler Myopathie. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272701

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