CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
– Verminderte kortikale somatosensorische Repräsentation des Zeigefingers bei Patienten mit spinobulbärer Muskelatrophie Typ Kennedy: eine Magnetenzephalografie-Studie
DOI 10.1055/s-0031-1272778
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Suntrup, I.K. Teismann, O. Steinsträter, E.B. Ringelstein, C. Pantev, R. Dziewas
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund und Fragestellung: Das Kennedy-Syndrom stellt sich klinisch als eine progrediente degenerative Erkrankung der peripheren Motorneurone ohne Beeinträchtigung des sensorischen Systems dar. Dennoch wurden in bisherigen elektrophysiologischen Studien abnorme Befunde sensibler Nerven erhoben. Auch histopathologisch ist eine Degeneration sensibler Neurone nachweisbar. Über das Ausmaß der sensorischen Neuropathi…
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Zitierempfehlung
S. Suntrup, I.K. Teismann, O. Steinsträter, E.B. Ringelstein, C. Pantev, R. Dziewas (2011) – Verminderte kortikale somatosensorische Repräsentation des Zeigefingers bei Patienten mit spinobulbärer Muskelatrophie Typ Kennedy: eine Magnetenzephalografie-Studie. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272778
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