CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Gesteigerte und asymmetrische kortikale Erregbarkeit bei Patienten mit vestibulärer Migräne – eine fMRT-Studie-
DOI 10.1055/s-0031-1272786
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Best, P. zu Eulenburg, H. Krämer, T. Bauermann, P. Stoeter, M. Dieterich
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die Vestibuläre Migräne (VM) stellt als Unterform der Migräne die zweit häufigste Form zentraler Schwindelsyndrome dar (1,2). Bei VM geht episodenhafter Schwindel mit migränetypischen Symptomen einher. Mögliche ursächliche Mechanismen sind eine trigemino-vaskuläre Dysfunktion (3), eine gesteigerte neuronale Exzitabilität oder eine reduzierte inhibitorische Aktivität (4). Ziel der fMRT-Studie war die U…
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Zitierempfehlung
C. Best, P. zu Eulenburg, H. Krämer, T. Bauermann, P. Stoeter, M. Dieterich (2011) Gesteigerte und asymmetrische kortikale Erregbarkeit bei Patienten mit vestibulärer Migräne – eine fMRT-Studie-. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272786
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