CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
VEP-Latenzen und Amplituden bei Patienten mit Multipler Sklerose, nicht entzündlichen ZNS-Erkrankungen und bei Gesunden. Prädiktive Werte für die Diagnosestellung
DOI 10.1055/s-0031-1272805
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA.D. Funke, T. Lilienfein, A. Grüger
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die Bewertung von visuell evozierten Potentialen (VEP) in der MS-Diagnostik ist aufgrund der variablen Reizantworten im Hinblick auf klare Grenzwerte, ab denen VEP pathologisch sind und für eine MS sprechen, schwierig. VEP verschiedener Patientengruppen werden hinsichtlich diagnostisch relevanter Unterschiede der Reizantwort untersucht. Prädiktive Werte werden verglichen, um einen sinnvollen Grenzwert…
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Zitierempfehlung
A.D. Funke, T. Lilienfein, A. Grüger (2011) VEP-Latenzen und Amplituden bei Patienten mit Multipler Sklerose, nicht entzündlichen ZNS-Erkrankungen und bei Gesunden. Prädiktive Werte für die Diagnosestellung. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272805
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