CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Die cerebrale Autoregulation verhält sich asymmetrisch bei Anstieg und Abfall des cerebralen Perfusionsdruckes, während die Vasoreaktivität unabhängig von der Richtung der Blutdruckänderung ist
DOI 10.1055/s-0031-1272810
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Schmidt, B. Czosnyka, J. Klingelhöfer
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Ein asymmetrisches Verhalten der cerebralen Autoregulation (CA) wurde erstmalig von Aaslid (2007) bei ansteigendem und abfallendem Blutdruck (ABP) beschrieben. Ziel dieser Arbeit war es, die CA bei Anstieg und Abfall des cerebralen perfusionsdruckes (CPP) zu untersuchen und zu klären, ob sich Asymmetrien durch Unterschiede in der Vasoreaktivität erklären lassen. Methodik: Analysiert wurden Daten von 210…
Zitieren
Zitierempfehlung
B. Schmidt, B. Czosnyka, J. Klingelhöfer (2011) Die cerebrale Autoregulation verhält sich asymmetrisch bei Anstieg und Abfall des cerebralen Perfusionsdruckes, während die Vasoreaktivität unabhängig von der Richtung der Blutdruckänderung ist. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272810
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