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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Lokale Infiltrationsanästhesie (LIA) für Hüft- und Kniegelenksendoprothesen – Eine kurze Übersicht über den aktuellen Stand

Morin, A.M.; Wulf, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 2/2011 · S. 84 bis 86

DOI 10.1055/s-0031-1272875

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMorin, A.M.; Wulf, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2011
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 84 bis 86

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die lokale Infiltrationsanästhesie (LIA) erfolgt intraoperativ durch den Chirurgen, der 150ml (300mg Ropivacain, 30mg Ketorolac und 0,5 mg Adrenalin) in Knochen, Knorpel, Bänder, Muskulatur, Subkutis injiziert. Ein strammer Verband und eine Eiskühlung für 4–6h verlängern die Analgesiedauer, ± 5h nach der Operation wird mobilisiert. Neben großen Anwendungsbeobachtungen existieren 11 randomisierte Studien in der Hüft-…

Zitieren

Zitierempfehlung

Morin, A.M.; Wulf, H (2011) Lokale Infiltrationsanästhesie (LIA) für Hüft- und Kniegelenksendoprothesen – Eine kurze Übersicht über den aktuellen Stand. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 46 (2), 84 bis 86. https://doi.org/10.1055/s-0031-1272875

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