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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Zerebraler Morbus Whipple: Welche Diagnostik ist sinnvoll?

A. Diels, S. Pfeifenbring, C. Eggers, N. Galldiks, G. R. Fink, L. Burghaus · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 05/2011 · S. 298-303

DOI 10.1055/s-0031-1273232

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Diels, S. Pfeifenbring, C. Eggers, N. Galldiks, G. R. Fink, L. Burghaus
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 298-303

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zum diagnostischen Vorgehen beim Verdacht auf eine zerebrale Beteiligung im Rahmen eines Morbus Whipple gehören bildgebende Verfahren und eine Liquoruntersuchung mit einer PCR auf Tropheryma whipplei. Die Symptome einer zerebralen Manifestation sind oft unspezifisch, weshalb die extrazerebralen Symptome und die diesbezügliche Diagnostik wegweisend sein können. Die vorliegende Kasuistik schildert den…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Diels, S. Pfeifenbring, C. Eggers, N. Galldiks, G. R. Fink, L. Burghaus (2011) Zerebraler Morbus Whipple: Welche Diagnostik ist sinnvoll?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 79 (05), 298-303. https://doi.org/10.1055/s-0031-1273232

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