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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Angeborene und erworbene Solitärniere–unterschiedliches Risikoprofil?

R König, U John, B Gruhn, E Wühl, T Lehmann, G Rönnefahrt, M Pohl, JF Beck · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/2011

DOI 10.1055/s-0031-1273782

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR König, U John, B Gruhn, E Wühl, T Lehmann, G Rönnefahrt, M Pohl, JF Beck
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Problem: Das Vorliegen einer Solitärniere (SN) ist assoziiert mit pathophysiologischen Mechanismen der Hyperperfusion, die zu Glomerulosklerose und tubulointestinaler Fibrose führen und mit dem Auftreten einer Hypertonie und Proteinurie die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) begünstigen. Der Einfluss der zugrundeliegenden Ätiologie von SN (angeboren vs. erworben) und Risikofaktoren sind nur unzurei…

Zitieren

Zitierempfehlung

R König, U John, B Gruhn, E Wühl, T Lehmann, G Rönnefahrt, M Pohl, JF Beck (2011) Angeborene und erworbene Solitärniere–unterschiedliches Risikoprofil?. Klinische Pädiatrie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1273782

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