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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Hyperkalzämische Krise Komplikation bei Osteopetrose nach Stammzelltransplantation

O Beringer, J Kittel, S Pauli, M Hönig, H Fuchs, K Amann, H Hummler, A Schulz · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/2011

DOI 10.1055/s-0031-1273883

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO Beringer, J Kittel, S Pauli, M Hönig, H Fuchs, K Amann, H Hummler, A Schulz
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die aut. rez. Osteopetrose ist charakterisiert durch eine insuffiziente Osteoklastenaktivität mit vermehrter Knochendichte und –masse. Schwere Formen der Osteopetrose werden durch hämatopoietische Stammzelltransplantation (HSCT) kurativ behandelt. Kinder, die nicht vor dem 2. Lbsj. transplantiert werden, haben ein erhöhtes Risiko post KMT eine Hyperkalzämie zu entwickeln. Kasuistik: 13J. Patientin konsan…

Zitieren

Zitierempfehlung

O Beringer, J Kittel, S Pauli, M Hönig, H Fuchs, K Amann, H Hummler, A Schulz (2011) Hyperkalzämische Krise Komplikation bei Osteopetrose nach Stammzelltransplantation. Klinische Pädiatrie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1273883

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