CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Was ist zu tun mit einem Meckel-Divertikel als Nebenbefund bei der Appendektomie?
DOI 10.1055/s-0031-1273927
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS von der Heydt, P Degenhardt, K Rothe
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die erste Beschreibung eines Meckel Divertikel stammt von Fabricius Hildanus aus dem Jahre 1598. Die inkomplette Obliteration des Ductus omphaloenetericus kommt bei ca 2% der Population vor und wurde nach einer Publikation 1809 nach dem Anatom Johann Meckel benannt. Rund 400 Jahre nach Entdeckung des Meckel Divertikels ist die chirurgische Vorgehensweise bei einem zufällig gefundenen Meckel Divertikel weiter unklar…
Zitieren
Zitierempfehlung
S von der Heydt, P Degenhardt, K Rothe (2011) Was ist zu tun mit einem Meckel-Divertikel als Nebenbefund bei der Appendektomie?. Klinische Pädiatrie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1273927
Mit CareLit weiterarbeiten