CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Molar Incisor Hypomineralization: Ätiologie, Einteilung, Therapie und Grenzen
DOI 10.1055/s-0031-1274426
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKrämer, N.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe3/2011
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein besonderes Problem stellen in der letzten Zeit Mineralisationsstörungen der ersten bleibenden Molaren und Inzisiven mit einer Prävalenz von 10 bis 25% (Molar Incisor Hypomineralisation [MIH]) dar. Hauptsächlich betroffen sind die 1. Molaren und die mittleren Schneidezähne der bleibenden Dentition. Zunehmend zeigen sich jedoch ähnliche Veränderungen auch im Milchgebiss. Mit einer Häufigkeit von etwa 5% sind vor a…
Zitieren
Zitierempfehlung
Krämer, N (2011) Molar Incisor Hypomineralization: Ätiologie, Einteilung, Therapie und Grenzen. Das Gesundheitswesen, 73 (3), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0031-1274426
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