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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg: Auf welche Datenbasis können regionale Gesundheitskonferenzen für die Istund Bedarfsanalysen zurückgreifen?

Simoes, E.; Emrich, C.; Brucker, S.; Burgard, J.; Würfel, T.; Münnich, R. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 3/2011 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0031-1274490

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSimoes, E.; Emrich, C.; Brucker, S.; Burgard, J.; Würfel, T.; Münnich, R.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe3/2011
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Regionale Gesundheitskonferenzen nach dem Konzept der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg bündeln Expertise für die Weiterentwicklung von Angeboten zur Gesundheitsversorgung in Stadtund Landkreisen. Die Gesundheitsämter spielen dabei eine zentrale Rolle. Um vorrangige Handlungsfelder definieren zu können, werden Daten für die Bestandsaufnahme benötigt. Welche öffentlichen Datenquellen eignen sich? Am Beispiel der…

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Zitierempfehlung

Simoes, E.; Emrich, C.; Brucker, S.; Burgard, J.; Würfel, T.; Münnich, R (2011) Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg: Auf welche Datenbasis können regionale Gesundheitskonferenzen für die Istund Bedarfsanalysen zurückgreifen?. Das Gesundheitswesen, 73 (3), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0031-1274490

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