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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Gesundheitliche Folgen von Stalking

Will, R.; Hintz, E.; Blättner, B. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 5/2011 · S. 315 bis 321

DOI 10.1055/s-0031-1275715

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWill, R.; Hintz, E.; Blättner, B.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe5/2011
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 315 bis 321

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Lebenszeitprävalenz von Stalking liegt zwischen 12–20%, bei Frauen höher als bei Männern. Stalking ist ein Straftatbestand, wird aber nicht als tätlicher Angriff im Sinne des Opferrechtes gewertet. Zur Einschätzung der gesundheitlichen Folgen wurden in den Datenbanken EMBASE, MEDLINE, CINAHL, PsycINFO und Social Science Index in Deutsch oder Englisch publizierte Studien aus den Jahren 2002–2010 erfasst. 17 Studi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Will, R.; Hintz, E.; Blättner, B (2011) Gesundheitliche Folgen von Stalking. Das Gesundheitswesen, 74 (5), 315 bis 321. https://doi.org/10.1055/s-0031-1275715

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