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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Klinische und ökonomische Herausforderung der moderaten Frühgeburt zwischen 32+0 und 36+6 SSW

J. Steetskamp, A. G. Puhl, J. Zelazny, C. Skala, H. Kölbl, F. Bahlmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2011 · S. 158-162

DOI 10.1055/s-0031-1275740

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Steetskamp, A. G. Puhl, J. Zelazny, C. Skala, H. Kölbl, F. Bahlmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenJg. 215 · S. 158-162

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Weltweit zeigen Frühgeburten eine wachsende Inzidenz. Die Mehrheit dieser Geburten findet dabei zwischen 32+0 und 36+6 SSW statt und sind mit verschiedenen maternalen und kindlichen klinischen Problemen behaftet. Neugeborene zeigen in diesen Schwangerschaftswochen eine erhöhte Komplikationsrate, auch der maternale peripartale Verlauf ist mit einem komplizierterem Schwangerschaftsverlau…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Steetskamp, A. G. Puhl, J. Zelazny, C. Skala, H. Kölbl, F. Bahlmann (2011) Klinische und ökonomische Herausforderung der moderaten Frühgeburt zwischen 32+0 und 36+6 SSW. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 215 (04), 158-162. https://doi.org/10.1055/s-0031-1275740

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