CareLit · DOI-Nachweis · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Versorgung von Kopfplatzwunden – Von der Anamnese bis zur Nachsorge
DOI 10.1055/s-0031-1276799
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJonas Hoffmann, Stefan Löb, Jörg Glatzle
ZeitschriftLege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Ausgabe02/2011
Jahrgang / SeitenJg. 1 · S. 120-124
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Kopfplatzwunden sollten möglichst innerhalb von 6 Stunden primär adaptiert werden. Zum Wundverschluss sind Einzelknopfnähte mit monofilen Fäden die Methode der Wahl. Die Fäden werden im Gesicht bereits nach fünf Tagen entfernt. Bei kleinen Wunden, besonders bei Kindern, sind Hautkleber eine gute Alternative. Die vollständige Behandlung der Patienten beinhaltet den Ausschluss einer Commotio cerebri un…
Zitieren
Zitierempfehlung
Jonas Hoffmann, Stefan Löb, Jörg Glatzle (2011) Versorgung von Kopfplatzwunden – Von der Anamnese bis zur Nachsorge. Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung, 1 (02), 120-124. https://doi.org/10.1055/s-0031-1276799
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