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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

„Morbus Behçet“ als artifizielle Störung?

Miriam Weisenburger, Gertraude Ruff, Annegret Eckhardt-Henn · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 04/2011 · S. 343-346

DOI 10.1055/s-0031-1276975

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMiriam Weisenburger, Gertraude Ruff, Annegret Eckhardt-Henn
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 343-346

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten mit artifiziellen Störungen haben bis zur Diagnosestellung fast immer einen langen Leidensweg hinter sich. Auch wenn bei unserer im Folgenden vorgestellten Patientin nach einmaliger achtwöchiger stationärer Behandlung die Diagnose der artifiziellen Störung nicht sicher sein kann, möchten wir anhand dieses Fallbeispiels für diese schwierige Patientengruppe sensibilisieren und ermuntern mediz…

Zitieren

Zitierempfehlung

Miriam Weisenburger, Gertraude Ruff, Annegret Eckhardt-Henn (2011) „Morbus Behçet“ als artifizielle Störung?. PiD - Psychotherapie im Dialog, 12 (04), 343-346. https://doi.org/10.1055/s-0031-1276975

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