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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Die Methode der Nervenexzitabilitätsmessung

W. J. Z’Graggen, H. Bostock · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2011 · S. 149-155

DOI 10.1055/s-0031-1277164

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. J. Z’Graggen, H. Bostock
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 149-155

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Standard-Elektroneurografien von motorischen und sensiblen Nerven erlauben die Bestimmung von Latenzen, Nervenleitgeschwindigkeiten und Amplituden sowie Flächen von Reizantworten. Sie geben damit eine Aussage über die vorliegende Pathologie (demyelinisierend, axonal oder eine Kombination von beiden), jedoch erlauben sie kaum eine Aussage über die detaillierten Mechanismen, welche zur Neuropathie führ…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. J. Z’Graggen, H. Bostock (2011) Die Methode der Nervenexzitabilitätsmessung. Klinische Neurophysiologie, 42 (03), 149-155. https://doi.org/10.1055/s-0031-1277164

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