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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Stimulation und Hemmung der Insulinsekretion durch K+- Depolarisation

M Belz, K Hatlapatka, K Schumacher, M Willenborg, I Rustenbeck · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 05/2011

DOI 10.1055/s-0031-1277470

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Belz, K Hatlapatka, K Schumacher, M Willenborg, I Rustenbeck
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Depolarisation der Plasmamembran durch eine hohe extrazelluläre KCl-Konzentration wird experimentell häufig verwendet, um die Insulinsekretion der beta-Zelle zu stimulieren. Ursache dafür ist die Annahme, dass die K+-Depolarisation wenig Interaktionen auslöst, da sie nur die letzten Schritte der Stimulus-Sekretions-Kopplung beeinflusst: die Depolarisation öffnet spannungsabhängige Ca2+-Kanäle und der resultieren…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Belz, K Hatlapatka, K Schumacher, M Willenborg, I Rustenbeck (2011) Stimulation und Hemmung der Insulinsekretion durch K+- Depolarisation. Diabetologie und Stoffwechsel (05). https://doi.org/10.1055/s-0031-1277470

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