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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Blutzuckerselbstkontrolle bei nicht mit Insulin behandelten Typ-2-Diabetikern verbessert das Wohlbefinden, vermindert die Depressivität und reduziert das Ausmaß diabetesspezifischer Belastungen: Ergebnisse der STeP Studie

B Kulzer, L Fisher, W Polonsky, A Moritz, Z Jelsovsky, B Petersen, R Wagner · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 05/2011

DOI 10.1055/s-0031-1277539

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Kulzer, L Fisher, W Polonsky, A Moritz, Z Jelsovsky, B Petersen, R Wagner
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Über den Zusammenhang zwischen der Blutzuckerselbstkontrolle (BZSK) bei nicht mit Insulin behandelten Typ-2-Diabetikern und patientenrelevanten Variablen wie Wohlbefinden, Depressivität oder Ausmaß diabetesspezifischer Belastungen der Patienten gibt es bisher nur wenige aussagekräftige Studien. Diese erbrachten zudem differierende Ergebnisse. In der prospektiven, cluster-randomisierten multizentrische…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Kulzer, L Fisher, W Polonsky, A Moritz, Z Jelsovsky, B Petersen, R Wagner (2011) Blutzuckerselbstkontrolle bei nicht mit Insulin behandelten Typ-2-Diabetikern verbessert das Wohlbefinden, vermindert die Depressivität und reduziert das Ausmaß diabetesspezifischer Belastungen: Ergebnisse der STeP Studie. Diabetologie und Stoffwechsel (05). https://doi.org/10.1055/s-0031-1277539

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