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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Von der Notwendigkeit eines geschlechtsspezifischen Konzeptes zur Therapie des Doppelkinns

JC Bruck · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 06/2011

DOI 10.1055/s-0031-1277681

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJC Bruck
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Rund 85% aller Hals-Wangen-Korrekturen mit ästhetischer Indikation werden an Frauen durchgeführt. Hier sind das Doppelkinn, die hängenden Wangen, aber auch die Plathysmabänder als primäre Indikation zu sehen. Aber auch Männer sind von diesem Alterungsstigma durch eine zunehmende Kyphose der Hals- und Brustwirbelsäule betroffen. Die Kyphose und die reflektorisch notwendige Reklination des Kopfes, um geradeaus blicken…

Zitieren

Zitierempfehlung

JC Bruck (2011) Von der Notwendigkeit eines geschlechtsspezifischen Konzeptes zur Therapie des Doppelkinns. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (06). https://doi.org/10.1055/s-0031-1277681

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