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CareLit · DOI-Nachweis · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie

Stammzellmarker und Marker einer epithelialen-mesenchymalen Transition werden häufig in Patientinnen mit primärem Mammakarzinom exprimiert, die zirkulierende Tumorzellen aufweisen

T Fehm, O Hoffmann, R Kimmig, D Wallwiener, S Kasimir-Bauer · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · Ausgabe 06/2011

DOI 10.1055/s-0031-1278045

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Fehm, O Hoffmann, R Kimmig, D Wallwiener, S Kasimir-Bauer
ZeitschriftSenologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Zirkulierende Tumorzellen (ZTZ) gelten als mögliche Surrogatmarker für das Vorliegen einer minimalen Tumorresterkrankung, die zur Metastasierung führen kann. Verantwortlich sind vermutlich Tumorstammzellen im Primärtumor, die zur Selbsterneuerung fähig sind. Um zu metastasieren, müssen sie nach Verlassen des Tumors in der Lage sein, eine epitheliale-mesenchymale-Transition (EMT) durchzuführen. Wir unter…

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Zitierempfehlung

T Fehm, O Hoffmann, R Kimmig, D Wallwiener, S Kasimir-Bauer (2011) Stammzellmarker und Marker einer epithelialen-mesenchymalen Transition werden häufig in Patientinnen mit primärem Mammakarzinom exprimiert, die zirkulierende Tumorzellen aufweisen. Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie (06). https://doi.org/10.1055/s-0031-1278045

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