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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Was ist aus den genetischen Variationen für die Frauenheilkunde geworden?

JC Huber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2011

DOI 10.1055/s-0031-1278564

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJC Huber
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Genetische Variationen sind auch beim jährlichen Meeting in San Antonio ein Thema geworden: So konnte u.a. – auch unter Einbeziehung österreichischer Patientinnen, gezeigt werden, dass Variationen im CYP2 D6-Gen entscheiden, ob das Tamoxifen in das aktive 4-Hydroxytamoxifen aktiviert werden kann. Frauen mit einer langsam arbeitenden Gen-Variante wiesen unter Nolvadex in einer groß angelegten Studie häufiger Rezidive…

Zitieren

Zitierempfehlung

JC Huber (2011) Was ist aus den genetischen Variationen für die Frauenheilkunde geworden?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0031-1278564

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