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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Innsbrucker Erfahrungen mit der Kryokonservierung von Ovarialgewebe: In vitro Maturation von Oozyten, eine weitere Strategie zur Fertilitätsprotektion?

K Winkler, M Salama, KF Murach, S Hofer, W Biasio, L Wildt, SC Ziehr · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2011

DOI 10.1055/s-0031-1278581

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Winkler, M Salama, KF Murach, S Hofer, W Biasio, L Wildt, SC Ziehr
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine meist wenig beachtete Nebenwirkung vieler Chemotherapien, aber auch von Bestrahlungen im Bereich des kleinen Beckens, ist die Schädigung der Gonaden. Die damit einhergehende Ovarialinsuffizienz bedeutet für viele Frauen und Mädchen ein verfrühtes Einsetzen der Menopause und somit den Verlust ihrer Fertilität. Seit 2003 wird an der Universitätsklinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Inn…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Winkler, M Salama, KF Murach, S Hofer, W Biasio, L Wildt, SC Ziehr (2011) Innsbrucker Erfahrungen mit der Kryokonservierung von Ovarialgewebe: In vitro Maturation von Oozyten, eine weitere Strategie zur Fertilitätsprotektion?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0031-1278581

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