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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Individuelles Management des Antiphospholipidsyndroms in der Schwangerschaft- eine Summationskasuistik

K Mayer-Pickel, M Mörtl, W Schöll, S Horn, C Stern, U Lang, M Cervar-Zivkovic · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2011

DOI 10.1055/s-0031-1278609

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Mayer-Pickel, M Mörtl, W Schöll, S Horn, C Stern, U Lang, M Cervar-Zivkovic
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Das Antiphospholipidsyndrom (APS) ist eine Autoimmunerkrankung charakterisiert durch Thrombosen, wiederholte Aborte und Antiphospholipidantikörpern. Eine seltene Sonderform stellt das ‘katastrophale Antiphospholipidsyndrom’ (CAPS) dar, welches meist durch Triggerfaktoren wie eine Schwangerschaft ausgelöst wird und eine lebensbedrohliche Situation durch ein Multiorganversagen darstellt. Methoden: Sieben S…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Mayer-Pickel, M Mörtl, W Schöll, S Horn, C Stern, U Lang, M Cervar-Zivkovic (2011) Individuelles Management des Antiphospholipidsyndroms in der Schwangerschaft- eine Summationskasuistik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0031-1278609

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