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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Xenotransplantation von kryokonserviertem ovariellem Gewebe von Patientinnen mit Ovarialtumoren – keine Hinweise auf eine maligne Zell Kontamination

L Lotz, M Montag, I Hoffmann, D Wachter, MW Beckmann, R Dittrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2011

DOI 10.1055/s-0031-1278624

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Lotz, M Montag, I Hoffmann, D Wachter, MW Beckmann, R Dittrich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Moderne Behandlungen von malignen Erkrankungen haben die Überlebensrate von Krebspatienten deutlich erhöht, führen jedoch häufig zu Sterilität. Eine vielversprechende Möglichkeit für Frauen ist die Kryokonservierung von Ovarialgewebe mit anschließender Retransplantation nach überstandener rezidivfreier Krebserkrankung. Es besteht jedoch die Gefahr, dass malignen Zellen im Ovarialgewebe nach Retransplanta…

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Zitierempfehlung

L Lotz, M Montag, I Hoffmann, D Wachter, MW Beckmann, R Dittrich (2011) Xenotransplantation von kryokonserviertem ovariellem Gewebe von Patientinnen mit Ovarialtumoren – keine Hinweise auf eine maligne Zell Kontamination. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0031-1278624

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