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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Kongenitale Herzvitien: Primärdiagnostik: Rolle von CT und MRT

J Lotz, M Steinmetz, W Staab, C Unterberg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2011

DOI 10.1055/s-0031-1278918

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Lotz, M Steinmetz, W Staab, C Unterberg
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Wahl der Diagnostik bei angeborenen Herzvitien hängt in erster Linie vom Alter des Patienten ab. Bei Neugeborenen ist die Echokardiographie die massgebliche bildgebende Modalität. In Ausnahmefällen kommt die MRT zum Einsatz, wenn die exakte Anatomie und Funktion sonst nicht zu klären ist. Je größer und älter das Kind, desto wesentlicher der Beitrag der MRT, da zunehmend die limitierten Schallfenster die Echokard…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Lotz, M Steinmetz, W Staab, C Unterberg (2011) Kongenitale Herzvitien: Primärdiagnostik: Rolle von CT und MRT. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0031-1278918

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