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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Unrupturierte intrakranielle Aneurysmen – beobachten oder behandeln?

M Knauth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2011

DOI 10.1055/s-0031-1279039

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Knauth
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In einer unselektierten Erwachsenenpopulation haben etwa 2–5% der Individuen ein intrakranielles Aneurysma, d.h. selbst bei konservativer Schätzung entspricht dies für Deutschland etwa 1.6 Millionen Trägern eines intrakraniellen Aneurysmas. Die Schnittbildverfahren, insbesondere die MRT, führen dazu, dass häufiger als früher inzidentelle Aneurysmen entdeckt werden. Selbst hart gesottene Neurochirurgen und Interventi…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Knauth (2011) Unrupturierte intrakranielle Aneurysmen – beobachten oder behandeln?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0031-1279039

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