CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Kann die Messung des zerebralen Blutvolumens (CBV) mittels Flach-Detektor-CT nach endovaskulärer Schlaganfall Therapie das definitive Infarktvolumen vorhersagen?
DOI 10.1055/s-0031-1279366
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Struffert, S Ott, M Saake, P Gölitz, T Engelhorn, S Kloska, Y Deuerling-Zheng, R Kollmar, A Dörfler
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziele: Eine neue Flach-Detektor-CT (FD-CT) Anwendung ermöglicht die Messung des zerebralen Blutvolumens (CBV) unmittelbar im Angiographie Raum. Unsere Hypothese war, das CBV Läsionen nach endovaskulärer Schlaganfalltherapie mit dieser neuen Anwendung erkannt werden können und mit dem definitiven Infarktvolumen korrelieren. Methode: Bei 12 Patienten mit akutem Mediainfarkt wurde initial eine CT mit CT Perfusion (CTP)…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Struffert, S Ott, M Saake, P Gölitz, T Engelhorn, S Kloska, Y Deuerling-Zheng, R Kollmar, A Dörfler (2011) Kann die Messung des zerebralen Blutvolumens (CBV) mittels Flach-Detektor-CT nach endovaskulärer Schlaganfall Therapie das definitive Infarktvolumen vorhersagen?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0031-1279366
Mit CareLit weiterarbeiten