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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Transiente globale Amnesie: Was kann man in der zerebralen MRT sehen?

F Fellner, C Ginthoer, G Ransmayr, L Pallwein-Prettner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2011

DOI 10.1055/s-0031-1279644

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Fellner, C Ginthoer, G Ransmayr, L Pallwein-Prettner
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die transiente globale Amnesie (TGA) ist charakterisiert durch eine akut einsetzende anterograde und retrograde Amnesie, welche weniger als 24 Stunden andauert. Die Inzidenz wird mit 5–11 pro 100 000 Personen pro Jahr angegeben. Es kommt dabei zu keiner Bewußtseinstrübung. Als potentielle ätiologische Faktoren werden Ischämie, Anfallsleiden, Migräne, venöse Kongestion und psychogene Probleme diskutiert. Bis vor dem…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Fellner, C Ginthoer, G Ransmayr, L Pallwein-Prettner (2011) Transiente globale Amnesie: Was kann man in der zerebralen MRT sehen?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0031-1279644

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