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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin

Phytoöstrogene und Tumorerkrankungen

Volker Briese · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · Ausgabe 03/2011 · S. 13-15

DOI 10.1055/s-0031-1280176

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVolker Briese
ZeitschriftZeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenJg. 9 · S. 13-15

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Phytoöstrogene haben möglicherweise eine Bedeutung in der Prävention von Tumorerkrankungen. Wichtige Phytoöstrogenquellen sind Soja und Lein. Es gibt Hinweise, dass eine lebenslange östrogenreiche Ernährung im Hinblick auf das Mammakarzinom sinnvoll sein kann. Die Wirkmechanismen sind noch nicht endgültig geklärt.

Zitieren

Zitierempfehlung

Volker Briese (2011) Phytoöstrogene und Tumorerkrankungen. Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, 9 (03), 13-15. https://doi.org/10.1055/s-0031-1280176

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