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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die vaskularisierte Chorioallantoismembran (CAM): ein Kultursystem für kryokonserviertes menschliches Ovarialgewebe als Alternative zur Xenotransplantation

V. Isachenko, F. Nawroth, G. Rahimi, P. Mallmann, K. Hancke, F. Genze, M. Schrader, M. Cronauer, I. Damjanoski, R. Felberbaum, E. Isachenko · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2011 · S. 862-868

DOI 10.1055/s-0031-1280271

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. Isachenko, F. Nawroth, G. Rahimi, P. Mallmann, K. Hancke, F. Genze, M. Schrader, M. Cronauer, I. Damjanoski, R. Felberbaum, E. Isachenko
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2011
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 862-868

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bisher waren 2 Möglichkeiten zur Beurteilung der Effektivität von Kryokonservierungsprotokollen für Ovarialgewebe nach dem Auftauen bekannt: die Xenotransplantation und die In-vitro-Kultur in einem großen Mediumvolumen unter permanenter mechanischer Bewegung. Die belgische Arbeitsgruppe von J. Donnez hat gezeigt, dass ein Chorioallantoismembran-(CAM-)Kultursystem die Kultivierung von m…

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V. Isachenko, F. Nawroth, G. Rahimi, P. Mallmann, K. Hancke, F. Genze, M. Schrader, M. Cronauer, I. Damjanoski, R. Felberbaum, E. Isachenko (2011) Die vaskularisierte Chorioallantoismembran (CAM): ein Kultursystem für kryokonserviertes menschliches Ovarialgewebe als Alternative zur Xenotransplantation. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 71 (10), 862-868. https://doi.org/10.1055/s-0031-1280271

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