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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin

Magnesium und Vitamin D bei Hypertonie

Klaus Kisters, Uwe Gröber · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · Ausgabe 04/2011 · S. 10-12

DOI 10.1055/s-0031-1280363

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKlaus Kisters, Uwe Gröber
ZeitschriftZeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenJg. 9 · S. 10-12

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfasung Magnesium verfügt als physiologischer Kalzium-Antagonist über blutdruckregulierende Wirkung. Vitamin D wirkt unter anderem über die negative Regulation des Renin-Angiotensin-Systems und die Suppression des Parathormons antihypertensiv. Durch kontrollierte Supplementierung beider Mikronährstoffe kann eine reduzierte Medikamentendosierung bei Hypertonikern angestrebt werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

Klaus Kisters, Uwe Gröber (2011) Magnesium und Vitamin D bei Hypertonie. Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, 9 (04), 10-12. https://doi.org/10.1055/s-0031-1280363

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