CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Stadienabhängige Fertilitätseinschränkung bei peritonealer und tief-infiltrierender Endometriose: Welche Mechanismen werden durch die in vitro Fertilisation erkennbar?
DOI 10.1055/s-0031-1280479
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Kubiak, S Dieterle, A Neuer, K Bierhals, R Greb
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Im Rahmen der Sterilitätsabklärung wird Endometriose 3–10-mal häufiger beobachtet als in Kollektiven fertiler Frauen. Abgesehen von Zuständen mit offensichtlicher tubarer Komponente ist derzeit unklar, ob die Fertilitätseinschränkung bei unterschiedlichen anatomischen Manifestationen und Ausprägungen der Endometriose auch über unterschiedliche Mechanismen zu erklären ist. Bei Patientinnen mit endometrioseassoziierte…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Kubiak, S Dieterle, A Neuer, K Bierhals, R Greb (2011) Stadienabhängige Fertilitätseinschränkung bei peritonealer und tief-infiltrierender Endometriose: Welche Mechanismen werden durch die in vitro Fertilisation erkennbar?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0031-1280479
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