CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die N-terminal verkürzten p53-Isoformen Δ40p53 und Δ133p53 beeinflussen die Prognose bei Patientinnen mit fortgeschrittenen serösen Ovarialkarzinomen – eine prospektive Multizenterstudie
DOI 10.1055/s-0031-1280632
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG Hofstetter, A Berger, E Schuster, A Wolf, B Holzer, H Fiegl, C Marth, AG Zeimet, D Tong, R Zeillinger, N Concin
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die klinische Bedeutung des p53-Mutationsstatus beim Ovarialkarzinom wird kontroversiell diskutiert. Ein Grund dafür liegt möglicherweise in der Heterogenität der untersuchten Patientenkollektive. Auch die fehlende Expressionsanalyse der N-terminal verkürzten p53-Isoformen Δ40p53 und Δ133p53 in den meisten Studien könnte dabei eine Rolle spielen. Ziel der vorliegenden prospektiven Multizenterstudie wa…
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G Hofstetter, A Berger, E Schuster, A Wolf, B Holzer, H Fiegl, C Marth, AG Zeimet, D Tong, R Zeillinger, N Concin (2011) Die N-terminal verkürzten p53-Isoformen Δ40p53 und Δ133p53 beeinflussen die Prognose bei Patientinnen mit fortgeschrittenen serösen Ovarialkarzinomen – eine prospektive Multizenterstudie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0031-1280632
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