CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Der residuelle anogenitale Lichen sclerosus stellt einen Risikofaktor für die (schnelle) Entwicklung eines Zweitkarzinoms nach In-sano-Resektion eines vulvären LS-assoziierten Plattenepithelkarzinoms dar
DOI 10.1055/s-0031-1280641
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Regauer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die Wertigkeit des anogenitalen Lichen sclerosus (LS) als Präkanzerose für die Entwicklung eines Plattenepithelkarzinoms (PEK) ist unklar. Durch den Trend zu minimaler Chirurgie bleibt zunehmend residueller, zumeist fortgeschrittener LS zurück. Evaluiert wurde die Häufigkeit von Zweitkarzinomen im residuellen LS nach vorausgegangen in sano resezierten anogenitalen LS-assoziierten PEK. Methodik: 85 Fra…
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Zitierempfehlung
S Regauer (2011) Der residuelle anogenitale Lichen sclerosus stellt einen Risikofaktor für die (schnelle) Entwicklung eines Zweitkarzinoms nach In-sano-Resektion eines vulvären LS-assoziierten Plattenepithelkarzinoms dar. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0031-1280641
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