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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Erfahrungen mit der Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten in einer Interventionsstudie

Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; Knesebeck, O.v.d. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 12/2011 · S. e126 bis e132

DOI 10.1055/s-0031-1280754

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSwart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; Knesebeck, O.v.d.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe12/2011
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. e126 bis e132

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten wird in der Versorgungsforschung als Möglichkeit gesehen, die Vorteile beider Datenquellen synergistisch zu nutzen und dabei deren Nachteile zu überwinden. Für die Evaluation einer Intervention im Kontext eines Projekts zur Integrierten Versorgung (, Gesundes Kinzigtal‘) werden Rahmenbedingungen und Voraussetzung für eine individuelle Verknüpfung von Primärdaten (Befr…

Zitieren

Zitierempfehlung

Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; Knesebeck, O.v.d (2011) Erfahrungen mit der Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten in einer Interventionsstudie. Das Gesundheitswesen, 73 (12), e126 bis e132. https://doi.org/10.1055/s-0031-1280754

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