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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Der „Wide Awake Approach” in der Handchirurgie – ein komfortables Anästhesieverfahren ohne Blutleere

W. H. H. Koegst, O. Wölfle, K. Thoele, M. Sauerbier · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 03/2011 · S. 175-180

DOI 10.1055/s-0031-1280762

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. H. H. Koegst, O. Wölfle, K. Thoele, M. Sauerbier
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 175-180

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Lange Zeit galt es als kontraindiziert in der Handchirurgie Lokalanästhetika kombiniert mit Adrenalin als Vasokonstriktor anzuwenden. Man stützte sich hierbei auf Publikationen aus der Vergangenheit. Viele Untersuchungen der letzten Jahre zeigen jedoch gute Ergebnisse beim Einsatz von Adrenalin in der Handchirurgie, insbesondere keine erhöhte Anzahl von klinisch manifesten Hautnekrosen.…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. H. H. Koegst, O. Wölfle, K. Thoele, M. Sauerbier (2011) Der „Wide Awake Approach” in der Handchirurgie – ein komfortables Anästhesieverfahren ohne Blutleere. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 43 (03), 175-180. https://doi.org/10.1055/s-0031-1280762

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