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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Begünstigt eine Multiple-Sklerose-Erkrankung die Entwicklung einer Migräne?

P. Kropp, B. Müller, D. Barchmann, A. Angeli, A. Straube, Studiengruppe1 · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 08/2011 · S. 467-469

DOI 10.1055/s-0031-1281603

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Kropp, B. Müller, D. Barchmann, A. Angeli, A. Straube, Studiengruppe1
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 467-469

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine Migräneerkrankung weist eine bekannte Häufung mit komorbiden Erkrankungen auf. Es sind insbesondere affektive und Angsterkrankungen, die überzufällig häufig zu beobachten sind. Umgekehrt liegen jedoch nur sehr wenige Studien vor, die aus einer definierten Grunderkrankung die Nebendiagnose „Migräne” herleiten. Ziel der Studie ist es, bei bekannter Nebendiagnose „Migräne” die zugrunde liegenden Ha…

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P. Kropp, B. Müller, D. Barchmann, A. Angeli, A. Straube, Studiengruppe1 (2011) Begünstigt eine Multiple-Sklerose-Erkrankung die Entwicklung einer Migräne?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 79 (08), 467-469. https://doi.org/10.1055/s-0031-1281603

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