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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Tiefe Hirnstimulation bei der Schizophrenie

J. Kuhn, M. Bodatsch, V. Sturm, D. Lenartz, J. Klosterkötter, P. J. Uhlhaas, C. Winter, T. O. J. Gründler · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 11/2011 · S. 632-641

DOI 10.1055/s-0031-1281733

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Kuhn, M. Bodatsch, V. Sturm, D. Lenartz, J. Klosterkötter, P. J. Uhlhaas, C. Winter, T. O. J. Gründler
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 632-641

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die tiefe Hirnstimulation (THS) hat die Grenzen der Behandlungsmöglichkeiten einiger, vermeintlich therapieresistenter, neuropsychiatrischer Erkrankungen erfolgreich erweitert. Vor diesem Hintergrund werden immer mehr psychische Störungen im Stadium der Therapieresistenz als mögliche Indikationen der THS erwogen. Mittlerweile ist auch die Schizophrenie in den Fokus des Interesses gelangt. Diese, wie…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Kuhn, M. Bodatsch, V. Sturm, D. Lenartz, J. Klosterkötter, P. J. Uhlhaas, C. Winter, T. O. J. Gründler (2011) Tiefe Hirnstimulation bei der Schizophrenie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 79 (11), 632-641. https://doi.org/10.1055/s-0031-1281733

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