CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Endokrine Orbitopathie: M.-rectus-inferior-Sehnenverlängerung bei großen vertikalen Schielwinkeln, die nicht durch eine einfache Muskelrücklagerung korrigiert werden können
DOI 10.1055/s-0031-1281776
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Esser, M. Schittkowski, A. Eckstein
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/2011
Jahrgang / SeitenJg. 228 · S. 880-886
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Therapie der Wahl bei Augenmotilitätsstörungen im Rahmen einer endokrinen Orbitopathie ist die Rücklagerung fibrosierter Augenmuskeln. Bei sehr großen Schielwinkeln kann die Muskelrücklagerung wegen der dann fehlenden Abrollstrecken nicht beliebig hoch sein. Um ausreichende Abrollstrecken zu erhalten, wurde (primär für sehr große Innenschielwinkel nach Dekompression der medialen Orbit…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Esser, M. Schittkowski, A. Eckstein (2011) Endokrine Orbitopathie: M.-rectus-inferior-Sehnenverlängerung bei großen vertikalen Schielwinkeln, die nicht durch eine einfache Muskelrücklagerung korrigiert werden können. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 228 (10), 880-886. https://doi.org/10.1055/s-0031-1281776
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