CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Das BPES – das Blepharophimose-Ptosis-Epikanthus-inversus-Syndrom
DOI 10.1055/s-0031-1281864
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe01/2012
Jahrgang / SeitenJg. 229 · S. 28-30
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das BPES (zu Deutsch: Waardenburg-Syndrom) wurde erstmalig von Ammon 1841 angegeben und ausführlicher von Vignes 1889 beschrieben. Es betrifft das weiche Bindegewebe des Mittelgesichts und resultiert in einer Blepharophimoseptosis, Epikanthus inversus und einem Telekanthus. Bei der operativen Korrektur beginnt man mit den Epikanthusfalten im Alter von 3 – 4 Jahren. Es folgt nach 9 – 12 Monaten die Ko…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2012) Das BPES – das Blepharophimose-Ptosis-Epikanthus-inversus-Syndrom. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 229 (01), 28-30. https://doi.org/10.1055/s-0031-1281864
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