CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Prävention gestörten Essverhaltens: Langfristige Effekte der geschlechtsspezifischen Schulprogramme PriMa, TOPP und Torera
DOI 10.1055/s-0031-1283405
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBerger, U.; Schäfer, J.; Strauß, B.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2011
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung/Hintergrund: Nach den Daten der KiGGS-Studie (RKI, 2006) zeigt sich bei knapp einem Viertel der Jugendlichen ein gestörtes Essverhalten, gut ein Fünftel sind übergewichtig oder adipös. Daten und Methoden: Am Universitätsklinikum Jena wurden geschlechtsspezifische schulbasierte und manualisierte Programme entwickelt, um Magersucht (Programm PriMa für Mädchen der 6. Klasse), Übergewicht und Bewegungsmangel…
Zitieren
Zitierempfehlung
Berger, U.; Schäfer, J.; Strauß, B (2011) Prävention gestörten Essverhaltens: Langfristige Effekte der geschlechtsspezifischen Schulprogramme PriMa, TOPP und Torera. Das Gesundheitswesen, 73 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0031-1283405
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