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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Komm- und Zugehstruktur: Welche MigrantInnen lassen sich durch diese Zugänge zum Besuch von Informationsveranstaltungen zu Suchtprävention bewegen?

Bisson, S.; Gerken, U.; Krauth, C.; Salman, R.; Machleidt, W.; Walter, U. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2011 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0031-1283408

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBisson, S.; Gerken, U.; Krauth, C.; Salman, R.; Machleidt, W.; Walter, U.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2011
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung/Hintergrund: Studien weisen darauf hin, dass der Anteil an MigrantInnen, die Suchthilfeeinrichtungen aufsuchen, deutlich geringer ist als bevölkerungsstatistisch zu erwarten wäre. Eine Ursache könnte sein, dass ihr Zugang zu Informationen schlechter ist. Die Nutzung angepasster Zugangswege könnte dem abhelfen. Beim sog. „Mediatoren-Ansatz„ werden geschulte MuttersprachlerInnen als Multiplikatoren in ihren…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bisson, S.; Gerken, U.; Krauth, C.; Salman, R.; Machleidt, W.; Walter, U (2011) Komm- und Zugehstruktur: Welche MigrantInnen lassen sich durch diese Zugänge zum Besuch von Informationsveranstaltungen zu Suchtprävention bewegen?. Das Gesundheitswesen, 73 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0031-1283408

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