CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Ist Nephroprotektion durch die Auswahl des Röntgen-Kontrastmittels im Rahmen von Gefäßinterventionen bei vorbestehender Niereninsuffizienz möglich?
DOI 10.1055/s-0031-1283759
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Schönefeld, S. Höwler, N. Osada, G. Torsello
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenJg. 136 · S. 426-430
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Zahl endovaskulärer Prozeduren hat dazu geführt, dass eine Form der Niereninsuffizienz häufiger zu beobachten ist : Hierbei handelt es sich um die Kontrastmittel-induzierte Nephropathie (kurz: CIN). Sie entwickelt sich in 0,6–44 % der mit iodhaltigen Röntgenkontrastmitteln behandelten Patienten . Die Inzidenz der CIN bei Hochrisikopatienten kann auf 50–70 % ansteigen. Bei Komplikatio…
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E. Schönefeld, S. Höwler, N. Osada, G. Torsello (2011) Ist Nephroprotektion durch die Auswahl des Röntgen-Kontrastmittels im Rahmen von Gefäßinterventionen bei vorbestehender Niereninsuffizienz möglich?. Zentralblatt für Chirurgie, 136 (05), 426-430. https://doi.org/10.1055/s-0031-1283759
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