CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie
Was trägt die Suchtforschung zum Verständnis von gestörtem Essverhaltens bei?
DOI 10.1055/s-0031-1284591
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF Kiefer, M Großhans, C von der Goltz, J Mutschler
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Sowohl Sucht als auch Eßstörungen beruhen auf einem gestörten Konsumverhalten, das trotz negativer und teilweise schwerwiegender Konsequenzen persistiert. Die Entscheidung zur Substanzeinnahme von Drogen wie von Nahrungsmitteln ist wesentlich von der erwarteten positiven Wirkung beeinflusst, d.h. von dem substanzvermittelten positiven Verstärkereffekt. Wirksame „Verstärker“ wie z.B. Opiate führen bereits nach wenige…
Zitieren
Zitierempfehlung
F Kiefer, M Großhans, C von der Goltz, J Mutschler (2011) Was trägt die Suchtforschung zum Verständnis von gestörtem Essverhaltens bei?. Suchttherapie (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1284591
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