CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie
Pathologisches Spielen: Impulskontrollstörung oder Sucht?
DOI 10.1055/s-0031-1284655
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Musalek
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In den ICD–10 findet sich das pathologische Spielen in der Diagnoseklasse F63: Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle. Dabei handelt es sich um eine Restklasse der Restklasse, der auch andere, wenig mit ihr gemein habende Störungen, wie z.B. die Pyromanie, die Kleptomanie und die Trichotillomanie zugerechnet werden. Psychopathologische Analysen sowie klinische Erfahrungen zeigen, dass es sich beim pa…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Musalek (2011) Pathologisches Spielen: Impulskontrollstörung oder Sucht?. Suchttherapie (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1284655
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